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Allgemein[]

Alandria ist eine alte Ruine im Norden von Nedea welche von Anhängern des Verbannten besetzt ist.

Ehemals war Alandria eine gewaltige Stadt der Al'Thar bis die Stadt fast gänzlich im Meer versank.

Heimisch sind dort auch die Kristallhetzer eine Spezies des Verbannten Gottes, welches Wesen in Kristall verwandeln kann.

In Alandria befindet sich ein Heiliger Quell mit Mächtigem Wasser.

Geschichte[]

Bevor Alandria zu einem Heiligtum der Anhänger des Verbannten wurde, war es eine gewaltige Stadt mit großer Tempelanlage im Besitz der Al'Thar.

Der große Tempel von Alandria wurde um einen großen mächtigen Quell göttlicher Macht errichtet und wurde von Erwählten der Vier Götter beschützt, dieser Quell war es auch, durch welche die Anhänger der Verbannten auf diese Stadt aufmerksam wurden. Ziel war es, das Wasser des Brunnens zu stehlen und für Rituale zu nutzen, um ihren Gott zu befreien.

Durch einen Großangriff der Anhänger des Verbannten, gelang es ihnen einen Großteil der Stadt zu erobern, was die Al'Thar dazu drängte, sich weiter zum Tempel zurückzuziehen. Als die Zahlmäßig überlegenen Angreifer an den Toren des Tempels ankamen und dieses durchbrachen, erhörten die Götter die Gebete der Erwählten der Al'Thar:

Das Land begann zu beben, massive Steinbauten brachen zusammen als die Erde auseinander riss und sich die Landmasse, auf welcher die Tempelruine stand, in den Süden trieb. Große Teile von Alandria versanken, mit einer Vielzahl der Angreifer und Zivilisten, gemeinsam mit einem der Erwählten im Meer. Mächtige Felsen ragten um die Insel herum aus dem Meer und ein Bann lag nun auf ihr, auf dass niemand diese Insel jemals wieder verlassen sollte.

Von den zwei Fraktionen blieb am Ende nicht mehr viel übrig, zwar hörten die Götter, doch um welchen Preis?

Die Belagerung ging weiter, Tage vergingen, Zeit und Hunger dezimierten die Truppen beider Seiten weiter bis man zu einer Einigung kam. Beide Seiten handelten einen Frieden aus und lebten fortan gemeinsam in dem, was von Aldandria noch blieb.

Viele Jahre vergingen, neue Generationen lebten in den Ruinen und Teile der Al'Thar, welche das Zusammenleben mit den Anhängern des Verbannten vollkommen ablehnten, zogen in die Wälder. Nach weiteren hunderten von Jahren kamen die ersten Gestrandeten auf Nedea an. Sie errichteten ihre Städte und es dauerte nicht lang bis sie Alandria fanden und man an die Geheimnisse des Tempels gelangen wollte. Man schickte Leute nach Alandria welche von den Kreaturen, die nun die alten Mauern der einst so prächtigen Tempelanlage bewachten, weniger freundlich empfangen wurden. Durch Forschungen kamen die neuen Völker der Insel schließlich doch an alte Zeichen, die vom heiligen Wasser von Aldandria berichteten und schnell sprach sich auf der ganzen Insel herum, welchen kostbaren Schatz die Ruine beherbergt.

Der damalige König der Insel, ein Dunkelelf schickte regelmäßig Abenteurer zu der Ruine, um an den Schatz zu kommen, jedes Mal erfolgslos.

Viele Jahre ohne das auch nur annähernd ein Erfolg zu verzeichnen war und nach dem Ableben des Königs der Insel, versuchte ein Hexenmeister, ein Nekromant an die Macht zu kommen, welche im Inneren der Tempelruine verborgen war.

Bei einer großen Insel, bei welchem der Hexenmeister sogar untote Drachen einsetzte, eilten die anderen Völker der Insel Alandria zur Hilfe, um den Nekromanten und sein Heer aus Untoten aufzuhalten. Auch mit gemeinsamer Kraft gelang es der Insel nicht, den Hexenmeister vollkommen aufzuhalten. Er nahm einen Teil der Macht des Brunnens in den auf, löste den Bann, der auf der Insel lag und verschwand - vor den Mauern der Ruine eine Wüste aus Knochen zurücklassend.

Noch immer leben Anhänger des Verbannten in Alandria, selbst wenn der Quell nicht mehr die Kraft hat, die es einst hatte. Viele Zivilisten wurden jedoch nach dem Lösen des Bannes aus der Ruine und der Insel gebracht, nur der Wächter von Alandria, Kreaturen, Priester und Ritter des verbannten Gottes befinden sich nun noch dort, weiterhin ihre Heimat beschützend.

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